GDI-Integration für Eingangs­rechnungen

Eingangs­rechnungen automatisch erfassen, per KI auslesen, digital prüfen und freigeben – und anschließend direkt an Ihre GDI Finanz­buchhaltung übergeben, auf Basis von d.velop documents.

Was die GDI-Integration verbindet

Die GDI-Integration von ecm:one koppelt das Dokumenten­management-System d.velop documents an die GDI Business-Line. Eingehende Rechnungen werden in d.velop documents erfasst, per KI ausgelesen, in einem Prüf- und Freigabeworkflow bearbeitet und nach der Freigabe über die GDI-Schnittstelle an die Finanz­buchhaltung übergeben. Kreditoren und Sachkontenrahmen laufen in die Gegenrichtung – aus GDI in die Rechnungs­erkennung.

So läuft der Beleg durch

Vom Eingang bis zur Buchung in vier Schritten.

01 Eingang

Beleg erfassen

Per E-Mail-Postfach, Drag & Drop oder Dateisystem. E-Rechnungen werden automatisch als solche erkannt.

02 Erkennung

Daten auslesen

Kopf- und Positionsdaten werden ausgelesen, Sachkonto, Kostenstelle und Kostenträger vorgeschlagen.

03 Freigabe

Prüfen und freigeben

Workflow mit Wertegrenzen, Vertreterregelung und Dublettenprüfung. Auch mobil am Tablet.

04 Übergabe

An GDI übergeben

Geprüfte Rechnung mit Buchungsdaten geht an die Finanz­buchhaltung.

Welche GDI-Schnittstellen unterstützt werden

Überblick über Richtung, übergebene Daten und Voraussetzungen je Schnittstelle.

Schnittstelle Richtung Übergebene Daten Voraussetzung
GDI-Schnittstelle (ecm:one Fileshare) ecm:one → GDI Geprüfte Rechnung mit Buchungsdaten und Kontierung GDI Business-Line Finanz­buchhaltung
Stammdatenimport (CSV) GDI → ecm:one Kreditoren, Sachkontenrahmen SKR-03 und SKR-04, Kostenstellen Export aus GDI
Rechnungseingang per Mail extern → ecm:one E-Rechnungen und PDF-Belege Office-365-Konto oder integriertes ecm:one Postfach
SEPA-XML-Export ecm:one → Banking Zahlungsvorschlag mit IBAN, Skonto und Fälligkeit Banking-Anwendung wie SFirm oder ProfiCash

Alle in Deutschland zulässigen E-Rechnungsformate werden verarbeitet: ZUGFeRD 2.x in den Profilen Basic, Comfort und Extended sowie XRechnung in UBL und CII. Nach der Freigabe lässt sich eine SEPA-XML-Datei für Banking-Anwendungen wie SFirm oder ProfiCash erzeugen. Voraussetzung ist d.velop documents business oder ultimate.